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Segnung des neuen Kreuzes für den Severinussaal

Das Kreuz im Altarraum der Severinuskirche
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Schon seit der Einweihung des neu gebauten Severinussaales Ende 2009 war der Wunsch nach einem neuen Kreuz für den Saal vorhanden. Das Kreuz, das vorher im alten Severinussaal – der ehemaligen Notkirche – gehangen hatte, passte nicht so recht zur modernen Architektur des Saales und hatte ja auch bereits während des Umbaus einen würdigen neuen Platz im Foyer des Pfarrheimes gefunden, wo es auch weiterhin bleiben soll.

Nach einiger Zeit der vergeblichen Suche nach einem geeigneten, bereits existierenden Kreuz fasste der Kirchenvorstand letztlich den Entschluss, einen Künstler mit der Gestaltung eines neuen Kreuzes zu beauftragen, das zur modernen Architektur des neuen Severinussaales passen sollte.

Die Wahl fiel schließlich auf die Gold- und Silberschmiedewerkstatt der Abtei Münsterschwarzach der Missionsbenediktiner in Bayern. Verschiedene Ideen wurden ausgetauscht, Skizzen angefertigt und dann konnte der Auftrag zur Gestaltung des neuen Kreuzes erteilt werden.

Federführend war in der Abtei  Münsterschwarzach dabei sowohl für die Entwurfsphase als auch für die eigentliche Gestaltung des Kreuzes der Künstler Hans Barth. Er hat das Kreuz in 40 bis 50 Stunden über einen Zeitraum von etwa drei Monaten vollständig in Handarbeit gefertigt. Genau rechtzeitig für die Segnung im Rahmen der Fronleichnamsfeier der Pfarreiengemeinschaft war das Kreuz dann fertig geworden und konnte in der Münsterschwarzacher Werkstatt abgeholt werden.

Es war dann auch ein spannender Augenblick für die beiden Mitglieder des Kirchenvorstandes, Dr. Godehard Hoffmann und Dirk Hucko, die das Kreuz am 15. Juni 2011 in der Abtei Münsterschwarzach stellvertretend für die Kirchengemeinde in Empfang nehmen konnten.

Das Kreuz ist vollständig aus Kupfer gearbeitet und teilweise dezent mit Blattgold vergoldet. Die moderne Gestaltung passt sehr gut zum modernen Severinussaal, in dem das Kreuz seinen Platz erhalten hat, nachdem es im Rahmen der Fronleichnamsfeiern feierlich gesegnet wurde.

Ein herzliches Dankeschön gebürt den Mitglieder des Bauausschusses des Kirchenvorstandes und Pfarrer Fischer, die viel Zeit mit der Suche nach geeigneten Kreuzen und Werkstätten sowie der Sichtung und Beratschlagung über Skizzen verbracht haben; ganz besonders Herrn Dr. Godehard Hoffmann, der die gesamten Detailabstimmungen mit der Werkstatt und dem Künstler übernommen hat und während der Arbeiten in stetem Kontakt mit diesem stand.

Ein ganz besonderer Dank gilt aber vor allem auch den beiden Nachbargemeinden von St. Jakobus und St. Marien, die bereits anlässlich der Einweihung des neuen Severinussaales mit einer großzügigen Spende den Grundstock für die Finanzierung des neuen Kreuzes gelegt hatten. Daneben haben weitere Einzelspenden von Gemeindemitgliedern dazu beigetragen, das Kreuz zu finanzieren, wofür wir jedem Einzelnen ebenfalls herzlich danken möchten.


Weitere Bilder

Das Kreuz in der Goldschmiedewerkstatt in Münsterschwarzach Im Gespäch mit dem Künstler Der Goldschmied Hans Barth mit dem Kreuz
Übergabe des Kreuzes an Herrn Dr. Hoffmann Erläuterungen zum neuen Kreuz Segnung des neuen Kreuzes
Beisammensein im Severinussaal nach dem Segen Das neue Kreuz an seinem Platz im Severinussaal
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